Als ich aufwachte, bemerkte ich draußen dichten Nebel. Er hielt bis in den Morgen hinein an. Ich ging, um ihn einzufangen.

Die Geräusche sind so gedämpft und der Ausblick ist verblasst, so dass der Geist viel Ruhe hat.

Ich ging auf ein Feld, suchte nach verblassenden Bäumen oder Zäunen, drehte mich um, ging am Feldrand entlang und hörte plötzlich Gänse und das Flattern von Flügeln. Dann tauchten sie in ihrem Flug auf und ich konnte sie so ablichten, genau so wie sich mirihr Anblick bot.
In all diesem Grau gab es auch winterliche Farbtupfer wie den Ast, der hier zu sehen ist.
Ich mag beides - die gedämpften, einfachen Ansichten, die Geist und Seele beruhigen, und die Farbtupfer, die kreative Ideen auslösen und uns daran erinnern, wie voll das Leben ist.

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